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» jockel70

27.
Jun

Rügen 2010

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So, der Rügen-Urlaub ist beendet. Und weil es in Hannover zu heiß zum Bewegen ist, bin ich einfach vor dem PC sitzen geblieben und habe das zweite Kapitel online gestellt: Kulinarisches und Unterkunft. Da findet ihr ein paar Fotos von dem schönen Hotel (Badehaus Goor) und von leckerem Essen, und ich habe (auch als Gedächtnisstütze für mich) die Links zu ein paar guten Restaurants zusammengetragen, die ich besucht (und noch nicht besucht) habe.

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21.
Mar

Mehr Farbe! ...was dann heißt: Firefox oder Safari…

Nun ist das zweite Kapitel endlich fertig: ein paar Tipps aus der Praxis. Vor allem habe ich versucht, die ganzen Schwierigkeiten zu beschreiben, an denen ich anfangs fast gescheitert bin, die mich daran zweifeln ließen, ob ich überhaupt die ganze Problematik richtig verstanden habe. Die beiden nächsten Kapitel (profilfähige Software und Überlegungen, welches Profil man wofür nehmen sollte) folgen hoffentlich etwas schneller.

Eigentlich wollte ich hier ja nur einen kurzen Eintrag schreiben, in dem ich euch empfehle, auf Firefox oder Safari umzusteigen, weil ich immer mehr Fotos im AdobeRGB-Farbraum abspeichern werde, die bislang nur diese beiden Browser in aller Pracht darstellen. Opera, Internet Explorer oder Chrome schmieren hingegen zu flaue Farben hin. Doch dann fügten sich immer mehr Details in den Beitrag ein, sodass ich ihn auf mehrere Kapitel ausgeweitet habe.

Es geht um Farbräume, Monitorprofile und Farbkalibrierung. Wer von diesen Themen nichts hören will, kann es bei der Empfehlung für Firefox und Safari belassen und muss nicht weiter lesen.

Interessant und wichtig ist ein kalibriertes Arbeiten für Besitzer von farbstarken Monitoren und Druckern, die mittlerweile gar nicht mehr allzu teuer sind. Für sie lohnt sich das Weiterlesen, und natürlich für Technikinteressierte, die wissen möchten, wie das mit den Farbprofilen funktioniert, warum es auf AdobeRGB hinausläuft und was Opera, Chrome und MSIE falsch machen.

Hier rechts ein kurzer Test: Die Farben der drei linken Balken müssen identisch aussehen, der rechte kann auf guten Monitoren kräftiger leuchten – dann geht euer Browser korrekt mit Farbprofilen um. Falsch läufts aber, wenn die beiden äußeren Balken gleich aussehen und die inneren unterschiedlich blasser. Dann rate ich zum Umstieg...

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Ressort Computer, Farbprofile  •  1 Kommentar

19.
Feb

New York: Auf dem Empire

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Der New-York-Besuch von Frank, Oli und mir liegt jetzt fast ein Jahr zurück, und immer noch habe ich nicht alle Bilder online gestellt. Mist.

Für ein weiteres Kapitel habe ich nun aber endlich Zeit gefunden: Der Blick vom Empire State Building hinab auf die Stadt. Das Ding ist das höchste Haus der Stadt und bietet bei gutem Wetter eine gigantische Aussicht über Manhattan und die anderen Stadtteile, inklusive New Jersey nebenan. Na, und bei dem mittelmäßigen Wetter, das wir hatten, bietet sich halt ein mittelmäßiger Ausblick. Umwerfend genug allemal.

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24.
Jan

Mobilfunktarife für Smartphones

Eigentlich nur eine kurze Gedächtnisstütze für mich selbst, aber vielleicht auch für andere interessant: Eine Übersicht der Mobilfunktarife für Smartphones. Weil man mit seinem Smartphone ständig online sein möchte, kommen nur Tarife mit Daten-Flatrate in Frage. Alle billigen Tarife haben eine Volumenbeschränkung auf 200 oder 300 MByte, und was danach passiert, ist das Interessante: Einige drosseln die Übertragungsgeschwindigkeit, das ist akzeptabel. Andere aber verlangen Zusatzgebühren – das sind also gar keine Flatrates. Die nächst teurere Stufe sind die Tarife mit höherer Volumengrenze, meist 1 oder 5 GByte.

Schaut man nur auf die vier großen Provider, fällt das Ergebnis ziemlich einfach aus: O2 hat fast immer das günstigste Angebot, aber eine außerhalb der Städte für Smartphone-Nutzer nervig wackelige Netzabdeckung, Vodafone ist etwas teuerer mit deutlich besserem Netz und bei T-Mobile drohen ein paar Kostenfallen. E-Plus würde ich derzeit für Smartphones nicht empfehlen, weil die Daten zu langsam fließen. Etwas komplizierter wirds, wenn Aspekte wie Freiminuten, oder Festnetznummer hinzukommen, letztere kostet beispielsweise bei O2 überraschend viel.

Interessant mögen auch die Wiederverkäufer sein. beispielsweise bietet 1&1 einen interessanten Tarif, der im Baukastensystem der Großen so nicht vorhanden ist, nämlich ein hohes Datenvolumen ohne Telefonie-Flatrates.

Update vom März 10: Fonic führt monatliche Maximalkosten für die Tagesflatrate ein; Roaming in der EU schonmal ein kleines bisschen reguliert.

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